Silke Weisheit

 

Silke Weisheit

Der Zauber des Wortes in der Melodie – Gedichte haben mich immer schon fasziniert, besonders in der Verbindung mit Musik”

Die Mezzosopranistin Silke Weisheit legt neben ihrer Tätigkeit als freischaffende Konzertsängerin ihren Schwerpunkt auf die Gestaltung von Liederabenden mit Rezitation, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schauspieler und Sprecher Philipp Schepmann, veranstaltet. Eine Auswahl aus den Abenden:

  • „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ – ein Abend mit Heine-Texten mit Kompositionen von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms und Franz Liszt
  • “Goethe-Texte” und Kompositionen von Robert Schumann und Carl Friedrich Zelter, begleitet mit Konzertharfe
  • “Biblische Texte” mit Kompsitionen von Johannes Brahms und Antonin Dvorak
  • “Goethe in Neapel” – Eine musikalische Reise mit Kompositionen von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy

Im Entstehen sind Abende zu den Themen „Mond-Nacht“, „Nacht-Liebe“, „Phantastische Nacht“ und „Die Liebe hat gelogen“.

Biographie

Bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Claudio Nicolai und Prof. Hans Sotin faszinierte Silke Weisheit die Gestaltung von Liedern besonders.

Seit einigen Jahren vertieft sie dies durch wertvolle Impulse von Ingeborg Danz und dem Pianisten Tobias Krampen.

Auf der Opernbühne verkörperte Silke Weisheit Rollen wie Cherubino / 3. Knabe / 3. Dame (Mozart), La Cenerentola (Rossini) und Prinzessin Linetta (Prokofjew).

Im Konzertfach sang sie die Alt-Partien der Oratorien, Passionen und Messen von J.S. Bach, Brahms und Verdi wie auch Kompositionen von Hening Frederichs und Martin Palmeri.

Eine besondere Liebe hegt die Sängerin zu Orchesterliedern, von denen sie die „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler und die „Wesendonck Lieder“ von Richard Wagner zu Gehör brachte.

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Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Weblinks

Homepage

Photo © Silke Weisheit | Andreas Biesenbach