Judith Hoffmann

Judith Hoffmann

„Beim Singen bin ich ganz bei mir und gleichzeitig im engen Kontakt mit meinen Mitspielern.“

 

Neben ihrer erfolgreichen Tätigkeit als Opern- und Konzertsängerin liegt Judith Hoffmanns besondere Leidenschaft im Bereich der Kammermusik, der sie sich als Mitglied verschiedener Formationen widmet: In jüngster Zeit hat sie zahlreiche individuelle Lied-Projekte mit unterschiedlichen Partnern verwirklicht.

So entstand gemeinsam mit Desar Sulejmani (Klavier) und Kolja Buhlmann (Dramaturg/Autor) das musikalisch-literarische Programm Alma Mahler und ihre strahlenden Satelliten, das im Rahmen des Bonner Liedsommers 2018 erklingt oder fünf verschiedene Lied&Lyrik Programme. Es erfolgte die Gründung des Ensemble Amouné in der Besetzung Sopran, Trompete und Orgel. Aber auch eine Formation mit Sopran, Kontrabass und Klavier legt Zeugnis von Judith Hoffmanns Engagement für den lebendigen Dialog der Künste in wechselnden kammermusikalischen Besetzungen ab, zu dem sie während ihres Studium an der Essener Folkwang Hochschule erste Impulse erhielt. Ihre dortige Ausbildung erweiterte sie durch Meisterkurse und private Studien bei Prof. T. Heyer, Prof. K. Kelly, B. Hannigan, O. Mykytenko und K. Schötteldreier, Ks. Brigitte Fassbaender.

Ihre Engagements als Opernsängerin führten sie an die Landesbühnen Sachsen als Ensemblemitglied, an die Theater Nordhausen und Hagen, die Staatsoper Hannover und die Felsenbühne Rathen, Hierbei sang sie Partien wie Pamina (Zauberflöte), Micaela (Carmen), Marie (Verkaufte Braut), Musette (Boheme), Ännchen (Freischütz), Csardasfürstin (Csardasfürstin)

In Konzerten war Judith Hoffman in großen Oratorien des 18. bis 20. Jahrhunderts zu erleben in der Kölner Philharmonie, im Kaus-von-Bismarck-Saal im WDR Funkhaus Köln, im Muziekzentrum Enschede, im Konzerthaus Dortmund sowie im Foyer des Theater Dortmund, bei der Ruhrtriennale, im Dresdner Zwinger und in DeSingle Antwerpen.

LiedweltLinks

Konzert am 27.5.2018 Alma Mahler und ihre strahlenden Satelliten

WebLinks

Homepage

Photo: Anne Hein