Archiv der Kategorie: Projekte

Schäferstündchen

Schäferstündchen

  Eine musikalische Liebeserklärung als Weihnachtsgeschenk 

Weihnachten — eine schöne Zeit, um dem Partner, Gefährten, Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Dieses Jahr haben wir uns für die Menschen, die Ihnen lieb und teuer sind, ein ganz persönliches Geschenk überlegt:

  Schenken Sie sich ein gemeinsames Schäferstündchen! 

Wollten Sie einem sehr guten Freund, Ihren Eltern oder ihrem Lebenspartner schon länger einmal sagen, wie wertvoll er oder sie für Sie ist? Sagen Sie es mit einer Gedichtzeile und schenken Sie sich gemeinsam verbrachte Zeit in Form eines Konzertbesuchs!

Ganz im Zeichen von „Schäferstündchen“ steht das nächste Konzert bei Im Zentrum LIED. Gemeinsam besuchen Sie am Mittwoch, den 24. Januar 2018 das Konzert. Sie bekommen vorab per Post eine Geschenkkarte. Diese ist mit der von Ihnen ausgesuchten Zeile aus einem der Gedichte versehen, die dort gesungen werden. Widmen Sie also Ihrem Liebsten, Ihrer Liebsten eines der Lieder des Abends!

So wird aus dem Konzertbesuch eine gemeinsame, ganz persönlich verbrachte Zeit, die Sie zu Weihnachten schenken.

Bei allen Bestellungen, die bis zum 18.12.2017 eingehen, garantiert die Liedwelt Rheinland Zustellung noch bis 23.12.2017.

Wie funktioniert’s?

      Füllen Sie das Formular aus oder schicken Sie uns Ihre Bestellung formlos per Mail.

    Sie suchen eine Gedichtzeile aus, die zu Ihrer Liebsten / Ihrem Liebsten und Ihnen passt. Wählen Sie hier eine Liedzeile, die Sie verschenken wollen.

    Diese Widmung steht auf Ihrer Geschenkkarte, die zugleich für Sie beide die Eintrittskarte für das Konzert ist.

    Damit das Geschenk dauerhaft in Erinnerung bleibt, sind die Widmungen auf Wunsch im Programmheft abgedruckt.

    Sie bekommen Ihre Geschenkkarte (=Eintrittskarten für den 24.1.) per Post zugesendet. Sie ist mit Ihrem Zitat gestaltet.

    Auf Wunsch senden wir die Karte auch an den Beschenkten direkt. In dem Fall geben Sie uns bitte eine alternative Versandadresse an.

    Überweisen Sie 35 € mit dem Betreff „Schäferstündchen, Nachname, Vorname, Vers Nr.“ für Ihre Geschenkkarte + 2 Eintrittskarten.

Hier finden Sie das Formular, das Sie uns bitte per Post oder Mail senden an:

Verena Düren, An der Kelter 13, 53177 Bonn oder verena.dueren@liedwelt-rheinland.de.

In Kooperation mit unserem Partner Im Zentrum LIED

„Im Volkston“ – Anno 1903 – Kunstlied-Wettbewerb!

„Im Volkston“
Anno 1903 – Kunstlied-Wettbewerb!

Berlin+++1903+++

Die Wochenzeitschrift „Die Woche“ richtet einen Kunstlied-Wettbewerb aus. Zahlreiche teils berühmte Komponisten werden gebeten, „“Lieder im Volkston“ zu komponieren: schlicht und leicht fasslich sollten sie sein, gedanklich in der Schubert-Nachfolge. 30 Lieder wurden ausgesucht und in einem Sonderheft der „Woche“ herausgegeben.

Da manche Lieder nicht schlicht genug ausgefallen waren, entschloss sich der Verlag August Scherl nachzulegen: Es wurde ein zweites, nun offenes Preisausschreiben gestartet. Wieder sollten 30 Lieder im Druck erscheinen – doch der Verlag erhielt 9.000 Lieder und verdoppelte daraufhin sein Output und gab zwei weitere Hefte mit insgesamt 60 Liedern heraus.

Die Käufer erwartet eine spannende Aufgaben: Sie konnten mittels einer im Heft befindlichen Postkarte abstimmen, welche der insgesamt 90 Lieder die drei besten seien und somit ihrer Meinung nach einen Preis gewinnen sollten.

 

Was die nächsten gut 111 Jahre passierte ist noch nicht erforscht.

München+++26.06.2017+++13:05+++

Am 30. Juni erscheint das erste der drei Sonderhefte „Lieder im Volkston“ auf CD  beim Label „Oehms Classics“. BR Klassik gab zu der Produktion den Anstoß, nachdem Patrick Schönbach, IT-Spezialist, Musikwissenschaftler die Redaktion auf diese unglaubliche Geschichte aufmerksam machte.

BR Klassik berichtet im Rahmen der „Mittagsmusik“ über die spektakuläre Trouvaille und ihre unglaubliche Wiederentdeckung durch Patrick Schönbach . Zu finden sind hier auch fünf Noten- und Klangbeispiele.

WDR 3 Klassikforum+++09.08.2017+++09:05-12:00+++

In der Sendung läuft ein Bericht, der ebenfalls von dem Sujet erzählt. Zuhörer sind unter anderem Sabine Hoeper von der RUB und unsere Mitarbeiterin Verena Düren. Die Liedwelt besorgt das Manuskript der Sendung.

ZVAB+++10.08.2017+++12:53+++

Auf der Jagd nach dem originalen Band 1 hat die Liedwelt knapp auf der Plattform ZVAB verloren, aber wir bedanken uns bei  dem Antiquariat Immanuel, David Lambrecht für die Weiterleitung an die Käuferin.

BOCHUM+++10.08.2017+++13:02+++

Frau Sabine Hoeper von der RUB hat das Exemplar gekauft, um es der Bibliothek an der RUB zuzuführen. Sie hatte am 9.8. auf WDR 3 Klassikforum die gleiche Sendung wie unsere Mitarbeiterin Verena Düren gehört und war gleich zur Tat geschritten. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Zusendung des Bandes als pdf.

ZVAB+++10.08.2017+++13:07+++

Band 2 und 3 sind bestellt und liegen der Liedwelt im Original und digital vor.

Berlin+++16.08.2017+++21:17+++

In einem Gespräch im kundigen Netzwerk war zu erfahren: „Die Woche“ wurde erst 1944 eingestellt. Da es sich um eine nicht unbedeutende Zeitschrift handelte könnte es durchaus sein, dass noch Archivmaterial zu finden ist: Die Liedwelt fragt sich, ob von den verbleibenden 8940 Liedern noch welche in einem Archiv, auf einem Dachboden oder in einem Keller zu finden sind oder ob vielleicht schon 1904 alle restlichen Lieder im Ofen verschwanden oder als Fischeinwickelpapier hergehalten haben. Das wird recherchiert werden.

Des Weiteren soll die Frage untersucht werden, was aus der erstaunlich hohen Einsendezahl gesellschaftlich abzulesen ist: Es hat also Anfang des 20. Jahrhunderts scheinbar noch sehr viel Hausmusik gegeben, wenn 9.000 Lieder für einen Wettbewerb eingesendet wurden. Auch was hier die nächsten 111 Jahre passierte soll untersucht und recherchiert werden.

Die Liedwelt Rheinland bleibt dran an dieser Geschichte und wird weiter berichten!

Die CD ist bei Oehms Classics erschienen und kann hier bestellt werden.

19.8.2017

 

Gesucht: Liedpianisten!

Gesucht: Liedpianisten!

Hobbysänger, die forschend in die Welt des Kunstlied-Gesangs tauchen gibt es viele. Aber wo sind die Pianisten, die das Kunstlied für die zahlreichen Hobby-Pianisten erobern – und zwar im Idealfall gemeinsam mit einem Sänger??

In einem ersten Sondierungsgespräch ist die Liedwelt Rheinland gemeinsam mit den Liedpianisten Ainoa Padron und Peter Bortfeld der Frage am 10. Mai 2017 nachgegangen.

Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder

Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder

4.2.2017 – Auftaktveranstaltung im Kammermusiksaal in der Kölner Hochschule für Musik und Tanz

Am 4.2.2017 präsentierte unser Netzwerk-Partner, die Hochschule für Musik und Tanz Köln den Start ihres in Umfang und Ansatz neu konzipierten Projekts: Im Rahmen eines Werkstattkonzerts gab es die Gelegenheit, die einzelnen Bausteine, die in einem bis September geplanten Entstehungsprozess inneruniversitär weiterentwickelt werden kennenzulernen. Das Konzert bestritten Studierende der Hochschule.

Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder

In einer Phase des Suchens und Herantastens werden sich drei Disziplinen verbinden: Kunstlied, Lyrik und kompositorisches Schaffen greifen ineinander. In Kooperation zwischen Hochschule und dem Literaturhaus Köln finden sich die Kompositionsklasse und die Liedbegleitungs-Klasse zusammen. Schon in diesem Werkstattkonzert setzten sie interessante musikalische Akzente, mit denen das zahlreich erschienene Publikum die einzelnen Ansätze nachvollziehen konnte.

Zu hören waren zahlreiche spannende Denkanstöße

So tat sich ein Platz zwischen extrem „hoch“ und „ tief“ auf in den Ausschnitten aus der Tonband-Komposition „L’ange du morbide“ von Antonio Covello – korrespondierend mit Melodram-Erzählungen Schumanns: Lieder ohne Worte – damals und heute.

Wie selbstverständlich war es somit für das Publikum einzutauchen, startete doch zu Beginn die Entdeckungsreise in das Land der Lieder ohne Worte bei zwei Klavierstücken aus den bekannten „Liedern ohne Worte“ von Mendelssohn. Eine vielfältige Suche nach Melodien und Klängen erschloss sich auch in den darauffolgenden „Fünf Melodien“ für Klavier von Patrick Witte.

Dann ein neuer Ansatz: Es findet ein Zusammenspiel von Silben, Geräuschen und Klängen statt, welche in den Obertönen die Verbindung zueinander aufbauen: Das stand in „L’ange du morbide“ im Zentrum wie auch in dem Duo für Alt und Becerry/Viola von Meike Senker.

Jedoch bleiben Musik und Wort nach wie vor noch getrennt….

Kunstlieder erzählen immer Geschichten – und so kam nun Ulrike Almut Sandig auf die Bühne. Sandig bringt souverän starke Aussagen mit Humor, Schauspiel, Phonetik zusammen. Ein Hybrid aus Gedicht und Hörspiel ist zu erleben, die Suche nach der Sprachmelodie auf unterhaltsame, spielerisch-ernsthafte Weise. So Abwechslungsreiches fand das Publikum derart spannend, dass es bei Sandig spontan eine Verlängerung vor der Pause einfordern konnte. Zwischen Rapp, Rezitation und Wortrhythmus entstanden nun kleine, feine Inszenierungen – fokussiert in der überragenden Persönlichkeit von Sandig.

„Ein singendes Haus mit von Giebel zu Giebel gespannten Leinen. Wie ein Zirkuszelt.“ [geflüstert]

Die Aspekte des Oratorisch-Rezitativhaften wurden in der Komposition von Julián Quintero erforscht – dann wieder eine neue Annäherung an das Lied von der Sprachmelodie aus: Ein Gedicht als Lied, ein Lied ohne Wörter: So erklang das berühmte „Gretchen am Spinnrad“ ohne Gesang in einer Klavierfassung von Franz Liszt. Auch hier drei in einem Bunde, nämlich Goethe, Schubert und Liszt.

Die Liedwelt Rheinland wird über das Projekt im September weiter berichten. Bis dahin dürfen alle gespannt sein, wie sich die Gedanken weiterentwickeln, verknüpfen.

Zur Veranstaltung

Pilot-Projekt CD-Produktion

Pilot-Projekt CD-Produktion

 

Struktur und Systematik für eine CD-Produktion: Es sind immer die gleichen Fragen, die wir uns beim Abwägen einer CD-Produktion stellen. Daher möchten wir hier ein Handout erstellen, das sich stetig weiterentwickelt.

Es werden Fragen systematisiert wie:
Wie plane ich den Inhalt,
wo finde ich Ort und Tonmeister,
wie finanziere ich das Ganze,
wie erfahre ich mehr über die Gema,
wieviele CDs soll ich produzieren,
wo finde ich Sponsoren für eine Anschubfinanzierung,
etc….

Erprobt und dokumentiert wird in unserem Pilot-Projekt Schritt für Schritt eine CD-Produktion. Es entsteht ein Schema mit Abläufen für alle Inhalte und Zeitabfolgen im Rahmen einer CD-Produktion. Desgleichen werden Erfahrungen aus dem Netzwerk auch in dieses Pilot-Projekt einfließen.

Alle Themen stehen schließlich für die Netzwerk-Mitglieder also Handout in einem Katalog, der nur ihnen zur Verfügung stehen wird. So können Themenkomplexe im richtigen Zusammenhang anhand eines Leitfadens abgearbeitet werden. Die Liedwelt möchte hiermit ausdrücklich alle ermutigen, sich an eine CD heranzuwagen.

Pilot-Projekt Crowdfunding für Festival „Luft und Raum“

Pilot-Projekt Crowdfunding für Festival „Luft und Raum“

 

Hier geht’s zum Crowdfunding bei Startnext.

Die Liedwelt Rheinland, deren Netzwerkmitglied Ingeborg Danz ist, unterstützt das außergewöhnliche Kulturfestival „Luft und Raum“ neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch bei einer Crowdfunding-Aktion, die im April 2017 starten wird.

Ziel ist es,  so die engagierten Beteiligten, hiermit trotz schwindender finanzieller Förderungen neue Finanzierungswege auszuprobieren und auf Tauglichkeit zu prüfen.

Die Liedwelt Rheinland wird die Aktion durchführen, dokumentieren und auswerten. Auf diese Weise können die Erfahrungen aus dem Pilot-Projekt allen Netzwerk-Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden.

„ZeitRaum | RaumZeit“

Das Festival  „Luft und Raum“ findet 2017 zum dritten Mal in der Zentrifugenhalle Bonn statt. Festival-Macher Ingeborg Danz und Peter Stein haben es unter das Motto „ZeitRaum | RaumZeit“ gestellt.

Erstmals finden jeden Abend Konzerte, Vorträge und auch Filmabende statt – hier fließen au ganz einzigartige Art und Weise in der Zeit vom 11. – 18. Juni 2017 Meisterklassen, Konzerte, Bildende Kunst, Literatur und Architektur zusammen.

Heimstätte, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens ist der ungewöhnliche Raum der Zentrifugenhalle im „Haus der Luft- und Raumfahrt“, der nicht nur architektonisch, sondern auch akustisch besonders herausragend ist.

Pilot-Projekt Meisterklassen bei Im Zentrum LIED

Pilot-Projekt Meisterklassen bei Im Zentrum LIED

 

 

 

Im Zentrum LIED unterscheidet sich von anderen Liedreihen durch seinen Fokus auf die Liedprogrammgestaltung und widmet sich insbesondere den kaum bekannten Schätzen des Liedgenres.

Die Meisterklassen finden in der Gesangsakademie Nachtigall & Lerche in der Kölner Südstadt statt.

Im Vorfeld der beiden Liederabende am 26. April und 18. Mai 2017 mit hochkarätigen Liedduos fanden erstmals nicht-öffentliche Meisterklassen mit kombiniertem Konzertbesuch statt, in denen die Teilnehmer, ambitionierte nicht-professionelle Sängerinnen und Sänger und ihre jeweiligen Gesangslehrerinnen und -lehrer,  je eines der im Konzert zu hörenden Lieder selbst erarbeiten können.

Das genaue Prozedere ist hier nachzulesen.

Unbekanntes entdecken

Wunsch der Initiatoren des Pilot-Projekts „Meisterklassen“ ist es, ambitionierten Laien auch unbekannteres Liedrepertoire zugänglich zu machen und nahe zu bringen. Durch die längere Auseinandersetzung mit einem Werk und den Einzelunterricht am Vortag wird sich ein Bezug zum Werk, aber natürlich auch zu den ausführenden Künstlern des Liederabends einstellen, der Unterricht und Konzerterlebnis zu einem einmalig miteinander verknüpften und somit ganz besonderen Erlebnis macht.Die Teilnahme an diesem Pilot-Projekt wird für die nicht-professionellen Sängerinnen und Sänger und ihre Lehrerinnen und Lehrer mit einer durch Fördermittel bereitgestellten Studienbeihilfe ermöglicht.

Die Liederabende in Verbindung mit den Meisterklassen finden Sie hier:

„Entdeckungsreise – Karol Szymanowski“ am 26.4.2017

„Erste Dekade – Zweiter Zyklus“ am 18.5.2017

Liedwelt Rheinland übernimmt Öffentlichkeits- und Pressearbeit für die Meisterklassen.

Das Projekt wird vom Landesmusikrat NRW unterstützt.

Pilot-Projekt Lieder in Bildern

Pilot-Projekt Lieder in Bildern – Erobern und entdecken neuer Orte

Naturoden in neun Liedern, zwei Betrachtungen und einer Verwünschung.

Die großformatigen, hochexpressiven Gemälde von Ernst Martin Heel (Bonn) werden gepaart mit Lyrik und sphärisch-schwebender Musik von Markus Schönewolf (Kürten). Gesetzt für Sopran und Harfe. Es entsteht durch die direkten Bezüge zwischen Liedern und Bildern ein synästhetisches Gesamtkonzept.

Die Aufführung zwischen den großen, schwungvoll geführten Bildern Heels lässt sich sehr gut in hellen, lichten bzw. funktionalen, aber hohen Räumen realisieren, in denen weiße Wände dominieren. Die Bilder können gehängt oder auf Staffeleien präsentiert werden.

Dauer: ca. 60 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

Logistische Vorteile

  • Besetzung mit Harfe: es ist kein Klavier / Flügel nötig.
  • Der Liederzyklus „Lieder in Bildern“ erschließt durch sein synästhetisches Gesamtkonzept neue Veranstaltungskonzepte und Orte. Er spricht ein breiteres Spektrum von interessierten Veranstaltern und Häusern an und erschließt somit neue Aufführungsmöglichkeiten für alle Netzwerk-Mitglieder.
  • technische und logistische Informationen für den Konzertveranstalter

Leistungen

  • Präsentation des Projekts am 27. April 2017 durch die Liedwelt Rheinland auf der Kulturkonferenz und Projektbörse der Region Aachen.
  • Es findet ein Konzert im Juli 2017 in Lindlar statt, in dessen Umfeld nach weiteren Orten gesucht wird.
  • Die Liedwelt Rheinland ist beauftragt, für den Zyklus neue  Aufführungsorte zu recherchieren.
  • Austausch und Beratung mit der Harfen-Professorin der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.
  • Portrait-Filme:
    Zur Synästhetik der Werke: Besuch im Atelier. Heel und Schönewolf
    Funktionsweise der Harfe

Ziele

  • Liste neuer Aufführungsorte; Erobern und entdecken neuer Orte
  • detaillierte Recherche der jeweiligen Möglichkeiten, Konditionen und Ansprechpartner, die die Veranstaltungsorte bieten
  • Netzwerk-Einbindung etablierter Veranstalter und Konzertorte
  • mehr Aufführungen der „Lieder in Bildern“
  • Präsentation und Bekanntmachen der Aufgaben des Netzwerks
  • Erschließung des gebündelten und strukturierten Angebots potentieller Aufführungsorte für alle Netzwerk-Mitglieder

Alle Informationen für Veranstalter halten wir hier für Sie auf dem aktuellen Stand.

Hier finden Sie ausführliches Material zu den konzeptionellen und künstlerischen Fragen, insbesondere die Gedichte in Korrespondenz mit Abbildungen der Bilder.

Wenn Sie interessiert sind an einer Aufführung oder mehr Informationen wissen möchten, um  eine Aufführbarkeit in Ihren Räumen zu überprüfen,  setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

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