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Sing‘ ich noch jenen Traum

9. Oktober, 18:00 - 20:00

Musik von Schubert, Schumann, Rihm, Schreier und Mamlok

Ein Traum, sowohl im Schlaf- als auch im Wachzustand, macht eine Verwandlung möglich. Im Zentrum dieses Programms steht der Gedanke der Transformation. Die Töne verwandeln die Worte, die Zeit verwandelt die Musik, die „Neue Musik“ verwandelt den „Alten Text“: Johann Wolfgang von Goethe einerseits, Heinrich Heine andererseits sind die zwei Sprachgrößen des Programms. Diesen gegenüber stehen vier Komponisten. Goethe in Vertonung von Franz Schubert und Wolfgang Rihm, Heine in Vertonung von Robert Schumann und Anno Schreier. Die bewusste Verflechtung anstelle einer Gegenüberstellung des „Alten und Neuen“ ist ein Versuch, eine Kontinuität der Tradition hervorzuheben.

Die zwei Programmabschnitte werden durch ein Melodram von Robert Schumann für Sprecher und Klavier dramaturgisch abgetrennt. Die Genretrennung kommt mit einem dritten Dichter in Verbindung: Friedrich Hebbel. Ein weiterer Aspekt des Programms sind die Klavierstücke von Ursula Mamlok, die den Zuhörer wie ein Ariadnefaden durch die verschiedenen Ebenen begleiten.

Johannes Held, Bariton

Nare Karoyan, Pianistin

 

Tickets:

20,– Euro / 15,– Euro ermäßigt

Über Eventbrite (zzgl. Systemgebühren) oder an der Abendkasse

Titelbild: „Vibration“ von Ani Novak

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn und der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

 

 

Details

Datum:
9. Oktober
Zeit:
18:00 - 20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

Trinitatiskirche Bonn
Brahmsstraße 14
Bonn-Endenich, 53121
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