Liedwelt Rheinland

Ultramarin (2020)

Emil Nolde, Meer und dunkle Wolken (1935) © Liedwelt Rheinland | Sabine Krasemann
Emil Nolde, Meer und dunkle Wolken (1935) © Liedwelt Rheinland | Sabine Krasemann

Eintauchen und Auftauchen – Wasser als die Musik inspirierendes Element

Das Meer ist seit der Antike ein „Ort der Seele”, an dem Menschen sich körperlich und mental heilen können. Es ist ein Ort der Faszination, aber auch der Geheimnisse und der Sehnsucht. Wie vielleicht sonst nirgendwo, wird der Mensch am Meer mit dem Gefühl der Unendlichkeit konfrontiert, und mit dem Bewusstsein der eigenen Wenigkeit und Endlichkeit. Andererseits wirken viele Eigenschaften der Meereslandschaft extrem inspirierend für den menschlichen Geist. Das Meer wird dann der Ort, der die Fantasie beflügelt und an dem alle Möglichkeiten offenstehen.

Ober- und unterhalb der Meeresoberfläche

Dank dieser reichen Bandbreite der Gefühle und Perspektiven, ist das Meer seit jeher und in jeder Kultur ein beliebtes Objekt der Künste gewesen. Generationen von Malern haben sich bemüht, den flüchtigen Meeresspiegel zu malen.

Die Künstlerinnen

Eva Marti, Mezzosopran, Dramaturgie
Sylvie Decramer, Klavier
Linda Weidmann, Projektionen

Das Programm

Über dem Meer

Werke von Fauré, Nystroem,Schumann, Brahms, Terzakis und anderen.

Unter dem Meer

Werke von Debussy, Haydn, Mompou, Clara Schumann, Mahler und anderen

Termine

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