Archiv der Kategorie: Komponisten

Max Bruch

Max Bruch

Als ein in Köln 1838 geborener und in Bergisch Gladbach bei dem Papierfabrikanten Zanders Ein- und Ausgehender ist Max Bruch (gestorben 1920 in Berlin) und sein Liedschaffen gewichtiger Bestandteil der Liedwelt Rheinland.

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Biographie auf Wikipedia
Das Liedschaffen
Max Bruch Archiv der Universität zu Köln

© Photo: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16259805 (Ausschnitt)

Johanna Kinkel

Johanna Kinkel

Es war nicht allein der rheinische Humor Johanna Kinkels (1810–1858), der in den Berliner Salons von Fanny Hensel und Bettina von Arnim Aufsehen erregte. Ihre musikalische Begabung – sie war eine ausgezeichnete Pianistin und Kom­ponistin – wurde von Felix Mendels­sohn gefördert und von Robert Schumann mit Interesse wahrgenommen. Sie begann mit der Komposition romantischer Lieder, setzte Liederspiele in Noten und ließ sich später von der Revolution 1848/49 zu aufrührerischen Liedern inspirieren. Ihre Liebe zu dem Bonner Theologen, Schriftsteller und Politiker Gottfried Kinkel und ihre Begeisterung für die Revolution lenkten ihr Leben in völlig neue Bahnen. So wurde sie nicht nur Mutter von vier Kindern, sondern auch Musikpädagogin, Li­tera­tin und Re­­dakteurin. Fortan führte sie ein ­gleichermaßen reiches wie eingeschränktes Dasein, im poli­tischen Exil gezeichnet von über­mäßiger Arbeit und schwerer Krank­heit. Fundiert und spannend zugleich schildert die vorliegende Biografie ihr Schicksal, das die Zwänge des 19. Jahrhunderts und den mutigen Kampf einer Frau um Gleich­berechtigung aufzeigt.

Zitat Böhlau Verlag

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Biographie auf Wikipedia

Monika Claus, Johanna Kinkel. Romantik und Revolution

© Photo: Gemeinfrei, Johanna Kinkel um 1840

Martin Wistinghausen

Martin Wistinghausen

Martin Wistinghausen studierte Gesang bei Kurt Moll in Köln sowie Rudolf Piernay in Mannheim, wo er neben dem künstlerischen auch sein Gesanglehrer- und Solistendiplom ablegte und zudem ein Kompositionsstudium bei Ulrich Leyendecker absolvierte.

Parallel zu seinen musikalischen Studien schloss er ein Studium der Germanistik und Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit der Magisterprüfung ab.

Häufig ist Wistinghausen in Bass-Orgel-Programmen, als Sänger der Christus-Worte der Passionen von Bach und Schütz, in den Solobass-Partien des Mozartrequiems und diverser Messen sowie als versierter Interpret Alter und Neuer Musik zu erleben.

Seine Werke erklangen bei zahlreichen Festivals, wie dem Bachfest Leipzig, dem “Festival des Haudères de Cathedrale”, nouva musica da Treviso und im Rundfunk (SWR, Deutschlandradio Kultur, Espace 2).

Zudem erhielt Martin Wistinghausen eine Reihe von Kompositionsaufträgen, etwa von der Komischen Oper Berlin, dem Heidelberger Theater, dem stART-Festival Salzburg, dem Mattseer Diabellisommer, der Aachener Dommusik und den Mannheimer Chortagen.

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Konzert am 22.11.2018
Konzert am 12.9.2018

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Hörbeispiel: Vier poetische Skizzen

Photo © Liedwelt Rheinland | Sebastian Herzog Geddes

Markus Schönewolf

 

Markus Schönewolf

„Neuartiges zu schaffen kann heute nicht mehr der alleinige Maßstab für ein Kunstwerk sein. Ein neues Musikwerk soll anrühren, im Wortsinne schockieren, emotional und intellektuell zupacken, eine Sehnsucht wecken. Wichtig sind mir ein deutlich erkennbarer Personalstil bei großer Individualität der einzelnen Werke.“

 

Markus Schönewolf ist Komponist Neuer Klassischer Musik.

In seinem Text Sucht die Hütten, stürmt die Konzertsäle äußert Markus Schönewolf sich über ein gesellschaftliches Phänomen des 21. Jahrhunderts: „Dabei scheint mir gerade die Klassische Musik die geeignete Kunstform, dem Multitasking und Multiscreening entgegenzuwirken und die Aufmerksamkeitsspanne zu erhöhen.“

Schönewolf lebt und arbeitet in Kürten im Bergischen Land.

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Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Lieder in Bildern 9.11.2018

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Markus Schönewolf: Der Nymphe Tanz und Lied zur Nacht for Flute Solo

© Photo: Markus Schönewolf | Franz Hamm