Archiv der Kategorie: Hemmelmann

“11 Fragen an…” – Fabian Hemmelmann

“11 Fragen an…” – Fabian Hemmelmann

 

Ihr heißer Literatur-Tipp?

Volker Hagedorn “Bachs Welt” über die Zeit vor Bach, Ulla Hahns Trilogie über ihre Kindheit und Studienjahre im Rheinland und die Krimis von J.K. Rowling alias Robert Galbraith

Ihr liebstes Kinderlied?

“Es führt über den Main eine Brücke von Stein” dicht gefolgt von “Die Blümelein sie schlafen”

Mein persönliches Lied-Steckenpferd

Volkslieder, Brahms, Wolf,  Britten

Was ich der Welt mit dem Lied sagen möchte…

Hört hin auf die Zwischentöne, die kleinen Momente, wie ein Wort klingen kann

Gehen Sie gerne wandern? Wo? Warum?

Sehr gerne, da komme ich ganz bei mir an, durchatmen, den Blick schweifen lassen, Ruhe genießen. Gerne im Siebengebirge oder an der Sieg, auch manchmal am Rhein, da ist es aber fast schon zu laut, oder einfach auf dem Bonner Venusberg.

Ihre größte Freude beim Lied-Musizieren?

Der Dialog mit dem Pianisten

Graben Sie gerne in Archiven?

Sehr gerne. Lied und auch Chor- und Ensemblewerke entdecken, das ist einfach spannend und aufregend

Das schönste Volkslied?

“Die Gedanken sind frei”

Ihr Lieblingsort für einen Liederabend?

Ein intimer Raum mit Nähe zum Publikum und einer Kulisse, die die Fantasie anregt (z.B. Insel Hombroich, Scheune)

Ihr Ritual vor jedem Auftritt?

Beine hoch, dann eine Avocado und eine Lutschdroge einwerfen – und los geht’s!

Gucken Sie Fußball?

Na klar, seit der Kindheit bin ich Fan vom SV Werder Bremen…

Ihre favorisierte Lied-Aufnahme?

Bryn Terfel “The vagabond” – Anne Sofie von Otter “Nuits d’été” – Gerhaher Schumann-Lieder

Was wollten Sie als Kind später einmal werden?

Schriftsteller

Ihr letzter Ohrwurm?

“Paroles paroles” Dalida und Alain Delon

Was würde uns in einer Zeit ohne das Lied verloren gehen?

Sensibilität für die Feinheiten des gesungenen Wortes

Wie stellen Sie sich das perfekte Liederabend-Publikum vor?

Aufmerksam und emotional beteiligt, zugewandt und neugierig

Welchen Rat würden Sie jedem jungen das Lied Studierenden mitgeben?

Sei du selbst!

Was schätzen Sie an der Szene der Lied-Liedhaber?

Es sind oft stille Wasser, die unglaublich tief sind.

Vervollständigen Sie: “Jeden Morgen ein Lied …

… und die Morgenstund hat Gold im Mund!”

Photo © Liedwelt Rheinland | Sebastian Herzog-Geddes

Das Instrument Stimme

 

Das Instrument Stimme

Der Singstimmtag am 11. Mai 2019 gehört mit zum diesjährigen Liedsommer von Liedwelt Rheinland. Viele unterschiedliche Veranstaltungen präsentieren und beleuchten das Kunstlied auf vielfache Weise. Elena Sebening hat mit Mathias Knuth und Fabian Hemmelmann einen Blick hinter die Kulissen der Bonner Stimmschmiede geworfen.

In der Stimmschmiede Bonn dreht sich alles um die Stimme – egal ob Sprechen oder Singen, erfahrene Logopäden und Gesangslehrer geben in Einzel- und Gruppenunterricht wertvolle Tipps. Der Leiter der Stimmschmiede ist Mathias Knuth. Er ist staatlich geprüfter Gesangslehrer, funktionaler Stimmbildner, arbeitet an der Carl-Stamitz-Musikschule in Köln und als Dozent für Stimmbildung an der SRH Fachschule für Logopädie in Bonn.

„Wir stützen uns bei unserer Arbeit auf physiologische Erkenntnisse, nicht nur auf Erfahrung“, sagt der 53-Jährige. Prinzipiell könne man jedem beibringen, besser zu singen. „Nicht aus jedem wird ein Opernsänger, aber eine Verbesserung gesanglichen Leistungsfähigkeit gelingt immer mit ein bisschen Übung“, so der Leiter. Viele, die die Stimmschmiede aufsuchen, singen bereits im Chor und möchten lernen, ihre Stimme stimmschonender einzusetzen. Es kommen aber auch Menschen, die vor Jahrzehnten aus dem Chor geschmissen wurden und nun noch einmal probieren möchten, mehr aus ihrer Stimme rauszuholen. Laut Knuth treffen die meisten intuitiv schon viele Töne. Dann ginge es darum, diese noch angenehmer klingen und die Stimme tragfähiger werden zu lassen. Bereits nach zehn Stunden Training sei es weniger anstrengend, für längere Zeit zu singen. Viele ungeübte Chorsänger hätten sonst nach einem längeren Auftritt oft ein Heiserkeitsgefühl.

Die Stimme ist kein Sprech-Organ

„Auf der anderen Seite gibt es Sänger, die können sechs Stunden Wagner singen und schaffen das relativ problemlos“, so Knuth. Dazu seien bestimmte Atmungstechniken und Körperspannung von Nöten – weder zu schlaff noch zu verspannt sollte der Sänger sein. „Die Stimmlippen sind ein Ventil für einströmende Luft und eigentlich nicht primär für das Sprechen oder Singen gemacht. Das ist anders als das Herz, was als primäre Aufgabe das Pumpen von Blut hat.“ Bei der Phonation nutzen wir also den Kehlkopf in einer sekundären Funktion zur Tonerzeugung. Wenn das nicht auf eine gute Weise gelingt entstehen Probleme bei der Tonerzeugung.

Nicht nur Sänger hätten das Problem mit der Überanstrengung, sondern auch viele Lehrer und Erzieher. „An Universitäten wird dem oft keine Aufmerksamkeit geschenkt. In anderen Ländern wird sogar vor Beginn des Studiums die Stimme der Pädagogen getestet.“ Knuth selbst bekam mit 16 Jahren seinen ersten Gesangsunterricht. Seine Eltern waren beide Hobbymusiker und Chormitglieder, beide spielten mehrere Instrumente.

Die Einheit aus Stimmung, Stimme und Mensch

Beim Singstimmtag am 11. Mai möchten Mathias Knuth und sein Team weitere Menschen für das Singen begeistern und ihre Arbeit vorstellen. „Das Schöne ist, wenn man die ersten Erfolge sieht und hört – und sich eine Einheit aus Stimmung, Stimme und Mensch bildet.“ Die Erfahrungen würden außerdem weit ins Leben hinein reichen: „Die meisten berichten von einem erfüllenden Erlebnis und guter Laune nach dem Singen.“ Das Wichtigste sei nach wie vor auch der Spaß. „Singen ist ein intensives körperliches Gefühl. Es kann regelrecht berauschend wirken“, findet Mathias Knuth.

Im Jahr 2013 eröffnete er die Stimmschmiede. „Ich hatte immer mehr Anfragen und konnte nicht alle Interessenten allein unterrichten, also habe ich mir weitere Lehrerinnen und Lehrer mit ins Boot geholt.“ Einer davon ist Fabian Hemmelmann. Er leitet das Konzert des Madrigal-Ensembles und der Brahms Quartette mit Teilnehmern seines Ensembleprojekts am Singstimmtag. Gleich ein Wochenende darauf am 18. und 19. Mai gibt es Konzerte mit seinem Kammerchor Voci di Fuoco in der Lutherkirche Bonn und der Zentrifuge Bad Godesberg mit den Liebes-Liederwalzern und weiteren Werken von Johannes Brahms. Hemmelmann studierte bei Prof. Thomas Quasthoff und bei Prof. Klesie Kelly-Moog. Er arbeitet als Lied- und Oratoriensänger und ist Gründungsmitglied der Kölner Vokalsolisten. Als Gesangspädagoge bereitet er auch Nachwuchssänger auf das Studium vor und veranstaltet Liedinterpretationskurse in Köln.

Bei seinem Ensemble Voci di Fuoco sei die Besonderheit, dass er viel mit solistischen Besetzungen arbeitet. „Die Sänger müssen aufeinander hören und gemeinsam singen, so entwickelt sich ein Chor gemeinsam.“ Das Madrigal-Ensemble präsentiert bei seinem Auftritt den Zyklus „Sestina“ von Monteverdi. Sowohl in Einzeleinheiten als auch in Chorprojekten arbeitet er mit Teilnehmern an ihrer Stimme.

Das Lied: lyrisch und atmosphärisch

„Nicht alles muss perfekt sein, Amateure sollen sich ausprobieren können und für viele ist der erste Auftritt bereits ein riesen Schritt, aber stets mit großem Entwicklungspotenzial“, findet Fabian Hemmelmann. Wichtig sei bei gemeinsamen Auftritten, dass Stimmen, die gleichzeitig singen, auch harmonieren. „Manche ergänzen sich, manche passen zusammen, andere nehmen sich gegenseitig die Wirkung.“ Die gemeinschaftliche Erfahrung steht für den Gesangslehrer immer im Vordergrund. „Es macht mir unglaublich viel Spaß zu Singen.“ Das Lied als Kunstform fasziniert und begleitet ihn seit Jahren: „Dabei lernt man die eigene Stimme kennen, es ist atmosphärisch und gibt auch dem Zuschauer etwas mit“, findet er. Ein weiteres großes Thema beim Lied sei der Text, den es zu verstehen und interpretieren gilt. Die Verbindung aus zeitgenössischen und historischen Stücken ist ihm aber nach wie vor wichtig.

Zwischen 9.45 und 18 Uhr wird während des Singstimmtages am 11. Mai 2019 außerdem je 30-minütiger Einzelunterricht für zehn Euro vergünstigt angeboten. Dafür müssen sich Interessierte im Vorhinein unter info@stimmschmiede-bonn.de mit Angabe des gewünschten Zeitfensters anmelden. Gesungen wird in der Stimmschmiede alles von Pop bis Klassik. Ein wichtiger Bestandteil ist das Kunstlied. „Das Lied ist lyrisch und eignet sich besser als Opernarien, bei denen es viel auf die Lautstärke ankommt. Beim Lied wird der lyrische und dramatische Klang erprobt“, erzählt Knuth.

Lieder eignen sich besonders als erste Stücke für Stimmbildungseinsteigerinnen und -einsteiger. Die leichte Stimmführung beim Liedgesang lasse sich auch als Training für die Sprechstimme einsetzen. Ein Chor ist oftmals das Einfallstor und erste Kontakt mit klassischer Musik, besonders für jüngere Menschen. Am Singstimmtag wird es allerdings eine bunte Mischung geben. Jeder Schüler darf singen, was er möchte. Wer seine Singstimme trainiert, absolviert gleichzeitig auch Sprechtraining. „Viele Lehrer haben angestrengte oder angeschlagene Stimmen. Am leichtesten fällt es denjenigen, die bereits im Chor singen“, erklärt Knuth. Für ihn ist klassische Musik ohne das Lied nicht vorstellbar. „Selbst professionelle Opernsänger oder Musicalsänger müssen immer wieder Lieder singen, das ist wichtig für die gesunde Stimme.“

Das Gespräch führte Elena Sebening.

Photo Titelbild ©  M. Knuth, privat

Stimmschmiede Bonn

 

Stimmschmiede Bonn

Singen ist leicht und macht Freude!

Die Bonner Stimmschmiede ist kompetenter Partner für die Ausbildung und Entwicklung der Sprech- oder Singstimme. Für Freizeit oder Beruf – mit der Stimmschmiede gewinnt die Stimme mehr Freiheit und Kraft. Angeboten wird Einzel- und Gruppenunterricht im Praxishaus oder inhouse.

  • nachhaltige Verbesserung der Stimmfunktionen der Singstimme
  • leistungsfähigeres und tragfähigeres Singen
  • Erweitern des Stimmumfangs

Verspannungen und Kompensationen werden gelöst, ohne eine bestimmte Stimm-Ästhetik zu verfolgen. Im Unterricht werden neben klassischen Liedern und Arien und auch Popsongs, Jazznummern und Stücke aus dem Musical-Bereich gesungen.

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Die Dozenten

LiedWeltLinks

Konzert am 1.7.2018

Singstimmtag am 11.5.2019

“Das Instrument Stimme” – Interview mit Mathias Knuth und Fabian Hemmelmann

WebLink

Homepage

Photo © M. Knuth, privat


Photo © Mathias Knuth | privat

“Tanzen und Springen” beim Bonner Liedsommer – Konzert am 1.7.2018

“Tanzen und Springen” beim Bonner Liedsommer

Es war eine ganz und gar ungewöhnliche und besondere Atmosphäre beim vierten Konzert im Rahmen des Bonner Liedsommers am 1. Juli: Der Kammerchor Voci di Fuoco Bonn unter der Leitung von Fabian Hemmelmann lud bei sommerlichen Temperaturen zum Konzert ein, bei dem der Ausdruck von Naturempfindungen in der europäischen Vokalmusik zum Thema wurde.

Chorkonzert in besonderer Atmosphäre

Als ganz besonderen Konzertort für dieses naturbezogene Konzert hatten sich die Sänger das Naturkundemuseum Alexander Koenig in Bonn ausgesucht – und zwar nicht etwa den dort vorhandenen Veranstaltungsraum, sondern die Savannenlandschaft, die keinen Zweifel am Thema des Konzerts ließ.

Der Kammerchor Voci di Fuoco, der an diesem Nachmittag zu hören war, hat sich im Zuge der Arbeit des Baritons und Ensembleleiters Fabian Hemmelmann mit der Stimmschmiede Bonn als Projektchor zur Erarbeitung von A-cappella-Werken zusammengefunden und trat zum zweiten Mal in der Besetzung von ca. 20 engagierten Laien-Sängerinnen und -Sängern auf.

Den Rahmen des Programms bildeten zwei deutsche Blöcke, von denen der erste schwungvoll mit dem aus dem 16. Jahrhundert stammenden Volkslied “Tanzen und Springen” von Hans Leo Haßler begann. Etwas kunstvoller, im wahrsten Sinne des Wortes “Von edler Art”, waren im Anschluss das gleichnamige Volkslied sowie das Abendständchen von Johannes Brahms zu hören. In Mendelssohns Jagdlied op. 59, 6, mit dem der erste Block endete, spielten Chor und Chorleiter gekonnt mit dem Raumklang des Museumsfoyers.

Der kunstvollere Charakter der Lieder setzte sich im “englischen Block” fort: In Werken von Orlando Gibbons, Gerald Finzi und Benjamin Britten bewies der Kammerchor, dass er unter den Händen Hemmelmanns nicht nur dynamisch fein nuanciert gestalten kann, sondern auch die harmonischen Finessen eines Britten-Songs gekonnt umsetzte. Sprachlich weitaus anspruchsvoller waren die folgenden kurpischen Gesänge von Karol Szymanowski, in denen die beiden Chormitglieder Dagmar Brass (Sopran) und Frank Zickenheiner (Tenor) auch als Solisten zu hören waren.

Französische Träumereien und Naturidyllen

In das Reich der französischen Träumereien und Naturidyllen entführten die Voci di Fuoco Bonn und Hemmelmann mit Liedern von Francis Poulenc und Paul Hindemith, bevor atmosphärisch mit dem witzigen Tourdion von Pierre Attaignant an Haßlers “Tanzen und Springen” angeschlossen wurde. Wenngleich an diesem Sommertag der Abend am Ende des Konzerts noch recht weit entfernt schien, so kam mit dem abschließenden deutschen Block eine Abendstimmung auf. Frauen- und Männerstimmen wechselten sich in dem Volkslied “Des Abends da kann ich nicht schlafen gehen” ab.

Brahms’ “Waldesnacht” wurde zum krönenden Abschluss des gelungenen Chorkonzerts in außergewöhnlicher Atmosphäre. Mit dem “Abschied vom Wald” von Felix Mendelssohn wurde das zahlreiche Publikum für den begeisterten Applaus belohnt.

Rheinischer Kultursommer 2018

Text: Verena Düren
Photo © Liedwelt Rheinland | Sebastian Herzog-Geddes

Konzert am 1. Juli im Rahmen des Bonner Liedsommer 2018

 

 

“Come Away Death” – Konzert am 18.4.2018

“Come Away Death”

Die bunte und hellsichtige Welt des William Shakespeare beeinflusste auch das Kunstlied. Zu erleben war das beim Saison-Abschluss der Reihe „Im Zentrum Lied“ in der Fritz Thyssen Stiftung. Natürlich musste dafür ein Brite her: Der Bariton Martin Lindsay leitet als Dozent der Kölner Musikhochschule das Seminar „Englisches Lied- und Arienrepertoire“. Er kennt sich also perfekt aus im Repertoire.

Bei uns wenig bekannte Lieder der Engländer Gerald Finzi, Roger Quilter oder Michael Tippett setzte er auf sein Programm „All the World’s a Stage“. Das weitete sich mit Liedern von Hanns Eisler über Charles Ives und Ernest Chausson aber auch sehr international. Kaum zu glauben, wie viele Komponisten Shakespeare in Romantik und Moderne vertonten.

Es war ein Programm mit Konzept und dramaturgischem Bogen. In einen „Prologue“ und fünf Akte war dieser Abend unterteilt. Der „Epilogue“ endete still mit den Worten „Fall asleep, or, hearing, die“, vertont von Ralph Vaughan Williams. Routiniert begleitet von der Pianistin und Hochschul-Kollegin Elnara Ismailova setzte Lindsay gekonnt auf sein schauspielerisches Talent. Man konnte allein aus seiner Mimik den Sinn erfassen. Im stark abgedunkelten Saal war ein Mitlesen der im Programmheft abgedruckten Texte ohnehin nicht möglich. Eindringlich der zweite Akt mit ruhigen Liedern wie Finzis magischem „Come Away Death“.

Zum Schmunzeln im restlos gefüllten Saal regten Lindsays langgezogene „Y-a“-Laute in Hugo Wolfs „Die Schwalbe“ aus dem „Sommernachtstraum“ an. Der musikalische Streifzug durch Shakespeares Sonette und Dramen von „Otello“ bis zu „Henry VIII“ machte Freude, auch wenn der geöffnete Flügel stellenweise zu wuchtig war und Lindsay sich im ersten Block zu sehr auf eine mittlere Laustärke verließ. Seine vokal wenig runde Stimme machte er durch Wahrhaftigkeit und Zerbrechlichkeit wett. Das passte gut zu Shakespeares Bühnenfiguren.

Text: Matthias Corvin
Der Originalartikel erschien am 20.4.2018 in der Kölner Rundschau. Wir bedanken uns für die Abdruck-Genehmigung.

Photo © Elnara Ismailova: Barbara Lutterbeck –
Martin Lindsay: Peter Czajkowski

Zum Konzert vom 18.4.2018
Wiederholung des Konzerts im Rahmen des Bonner Liedsommers am 9.9.2018