Alle Beiträge von Sabine Kraseman

WDR 3 Kulturpartner

WDR 3 Kulturpartner

„Kern des Konzepts”, erläutert Karl Karst, Programmchef WDR 3 und Ideengeber der Partnerschaften, „ist die dauerhafte, unentgeltliche Kooperation der Kulturträger des Landes zugunsten einer besseren Nutzung und Verbreitung ihrer Programmangebote. Ziel ist eine möglichst direkte Zielgruppenwerbung für die Veranstaltungen der Kulturpartner ohne Belastung ihrer Etats. Dabei entsteht gleichzeitig ein Imagetransfer, der für beide Seiten von Gewinn ist. Durch mögliche Auslastungssteigerungen bei den Partnern führt sie in positiven Fällen auch zu wirtschaftlich spürbaren Ergebnissen – und beim Publikum zu einer deutlich größeren Information über die Kulturangebote des Landes.”

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Konzert am 29.9.2019

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Lisa Ochsendorf

 

Lisa Ochsendorf

„Das Lied ist eine intime Miniatur, es offenbart ganze Gefühlswelten und berührt mich dadurch unmittelbar, direkt und persönlich.“

Diese Kunstform könnte durch das Zusammenwirken von Musik und Poesie sowie die sehr enge Interaktion zwischen Sänger, Pianist und Publikum intensiver kaum sein.

Lisa Ochsendorf trat bereits mehrfach in der Alten Oper sowie der Paulskirche in Frankfurt am Main auf. Konzerte führten sie unter anderem nach Aachen, Berlin, Dortmund, Freiburg, Köln, Leipzig und Stuttgart sowie nach Frankreich, Italien, Österreich und in die Schweiz. Ihr Repertoire umfasst Lieder der Klassik bis zur zeitgenössischen Musik. So war sie bei dem Projekt Poet in Residence an der Entstehung und der Uraufführung eines Werkes beteiligt. Das Zusammenspiel von Musik und Sprache faszinierte Lisa Ochsendorf schon immer, weshalb sie neben Musik auch Französisch in Frankfurt am Main studierte. Im Juli 2019 schloss sie ihr Masterstudium Liedgestaltung bei Prof. Ulrich Eisenlohr an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab.

Musikalische Inspirationen erhielt die Pianistin außerdem in Meisterkursen bei Erik Battaglia, Axel Bauni, Helmut Deutsch, Irina Edelstein, Ulrich Eisenlohr, Peter Nelson, Christoph Prégardien, Jan-Philipp Schulze und Pauliina Tukiainen.

2017 begleitete Lisa Ochsendorf die Preisträgerin Martha Jordan bei dem Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerb „Das Lied“ in Berlin. Im November 2018 gewann sie zusammen mit der Sopranistin Charlotte Watzlawik den zweiten Preis des Brigitte-Kempen-Wettbewerbs.

Neben einem Erasmus-Stipendium für ihr Auslandssemester in Lausanne wurde sie zwei Jahre vom Deutschlandstipendium gefördert und war Stipendiatin der Freunde und Förderer der HfMT Köln sowie der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

Außerdem setzt sich Lisa Ochsendorf sehr für die Musikvermittlung ein und spielt mit ihren Duopartnern daher auch in allgemeinbildenden Schulen. So können junge Menschen das Kunstlied hautnah miterleben, den Künstlern persönlich Fragen stellen und sich so für die Musikwelt begeistern.

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Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

 

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Photo: Lisa Ochsendorf © Charlotte Watzlawik

 

Stadtmuseum. | Bundesstadt Bonn

 

Stadtmuseum. | Bundesstadt Bonn

Im Stadtmuseum Bonn wird Bonner Stadtgeschichte lebendig: In der Franziskanerstraße 9 können Besucherinnen und Besucher die Entwicklung Bonns von der Römersiedlung bis heute nachvollziehen.

In seiner Dependance, dem Ernst-Moritz-Arndt-Haus, zeigt das Stadtmuseum seit fast 30 Jahren Sonderausstellungen zu kulturhistorischen Themen.

Vom 15. Juni bis 29. September 2019 ist hier die Ausstellung “On tour. Clara Schumann als Konzertvirtuosin auf den Bühnen Europas.” zu sehen.

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Konzert am 14.9.2019

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Frauenmuseum Bonn

Frauenmuseum Bonn

Das Frauenmuseum Bonn wurde am 2. Mai 1981 von der heutigen Direktorin Marianne Pitzen und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen in Bonn gegründet.

Es war seinerzeit das weltweit erste Frauenmuseum. Das Frauenmuseum Bonn fördert die Kunst der Frauen mit dem Ziel, diese auch in der Kunstgeschichte zu verankern.

In wechselnden Ausstellungsprojekten werden Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen der deutschen und internationalen Kunstszene gezeigt.

Viele Künstlerinnen, die zuerst im Frauenmuseum ausstellten, haben sich auf dem internationalen Kunstmarkt etablieren können. Bei großen themengebundenen Ausstellungen arbeiten Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen zusammen.

Frauengeschichte wird in diesem Kontext aufgearbeitet und neu präsentiert.

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Konzert am 14.9.2019

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Photo © Frauenmuseum Bonn

Klavierhaus Klavins

Klavierhaus Klavins

Kompetenz in Sachen Klavier im

1978 von Klavierbaumeister David Klavins gegründet, konzentriert sich das Unternehmen mit viel Liebe zum Klavierbau auf Restaurationen und Reparaturen und den Service an Instrumenten. Schon kurze Zeit später kommt der Instrumentenhandel mit neuen und gebrauchten Klavieren und Flügeln hinzu.

Auch der weite Bereich der Spezialtransporte sollte nicht außer Acht gelassen werden und so widmete man sich mit viel Ehrgeiz und Elan dieser Herausforderung.

Heute sieht man uns als eines der ältesten Klavierhäuser Bonns und als festen Bestandteil des Kulturzentrums „Tapetenfabrik Bonn-Beuel“ zugleich der Kulturlandschaft Bonns.

Namhafte Pianisten, Künstler und Musiker vertrauen und verlassen sich täglich auf unsere Arbeit. Nicht zuletzt aber sind es die vielen tausend zufriedenen Kunden im Bonn/Kölner Raum, die in den letzten 35 Jahren ein Instrument bei uns erstanden haben, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute darstellen dürfen.

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Konzert am 13.9.2019 im Frauenmuseum Bonn

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Milena Knauss

Milena Knauss

„Ein Lied ist für mich wie ein Gemälde. Es ist ein Tor, durch das wir in eine Welt hineinsehen können. Das Lied macht mir in besonderer Weise die Vergänglichkeit der Musik als Zeitkunst bewusst. Kaum hat man in die neue Welt hineingeschaut, ist der Zauber auch wieder vorbei – zurück bleiben beim Musizieren wie beim Zuhören Bilder, die in der Seele weiterleben.“

Milena Knauß wurde in Heidelberg geboren. Schon früh von der Musik begeistert, begann sie ihre musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren auf dem Klavier. Die Sopranistin studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Claudia Kunz-Eisenlohr. Meisterkurse bei Johannes Martin Kränzle, Ulrike Sonntag, Dr. Gerd Uecker, Michael Gehrke, Anne Schwanewilms und Klesie Kelly-Moog runden ihre Ausbildung ab.

Mit Liebe widmet sich die junge Sopranistin dem Liedgesang, hier liegt der Schwerpunkt ihres Repertoires auf der deutschen und französischen Hoch-und Spätromanik und Moderne.

Konzerte führten sie nach Italien, Belgien, in die Niederlande, die Schweiz und nach Chile. So gehören das Weihnachtsoratorium und Osteroratorium von Bach, Haydns Nelson-Messe, Mozarts Vesperae solennes de confessore und seine Große Messe in c Moll, die Große Messe in C-Dur von Beethoven und der 42. Psalm von Mendelssohn-
Bartholdy zu ihrem Konzertrepertoire.

Milena Knauß ist seit der Spielzeit 2014/15 regelmäßig als Gast am Theater Aachen engagiert. Zuletzt stand sie dort zum Beispiel als Concepción in L´Heure Esagnole von Ravel, Anne Frank in Das Tagebuch der Anne Frank von Grigori Frid sowie in der vergangenen Spielzeit als Flora in La Traviata von Giuseppe Verdi und als Anna Kennedy in Maria Stuarda von Gaetano Donizetti auf der Bühne. In 2018 war Milena Knauß außerdem als Figaro-Gräfin und als Erste Dame in der Zauberflöte von Mozart für die Rheinische Opernakademie Köln zu sehen und feierte ihr Debüt mit dem Leipziger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicolas Kruger. In der Spielzeit 2019/20 freut sie sich besonders auf ihr internationales Debüt als Mimì in La Bohème im Normansfield Theatre London.

Milena Knauß war Stipendiatin des DAAD im Rahmen der Internationalen Musikakademie Montepulciano, der International Music Academy München und der Stadt Berlin. Sie besitzt einen Abschluss in Vergleichender Literaturwissenschaft und Französistik.

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Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

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Photo © Milena Knauss | Désirée Werleen

 

Gelbe Villa

 

Gelbe Villa

Die Gelbe Villa wurde 1907 am Hang der Ville von einem Ziegeleibesitzer erbaut. Die Front schaut ins Tal, über Felder, Gewerbegebiet, den Kölner Grüngürtel… bis zum Kölner Dom.

Nachdem das Haus 1986 unter Erhalt aller alten Elemente (Türen, Fenster, Grundriss, Treppenhaus) liebevoll restauriert war, zogen Menschen ein, die der Musik sehr zugetan waren. Der Salon bekam einen Flügel, es erklang Klavier- und Kammermusik. Die ersten Konzerte waren schnell organisiert und wurden bald zum festen Brauch. Sie sind geprägt von Begeisterung für die Musik und Freude an Geselligkeit.

Zentrifuge Bonn

 

Zentrifuge Bonn
Haus der Luft- und Raumfracht

Räume für Musik und Kultur

1955 erwirbt die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt die Godesberger Allee 70, um dort das Institut für Flugmedizin einzurichten. Im Garten des Hauses wird eine kreisrunde Halle für eine Human-ZENTRIFUGE errichtet, in der die Auswirkungen von Beschleunigungskräften auf den menschlichen Organismus untersucht werden. In der ZENTRIFUGE werden Piloten und Astronauten ausgewählt und trainiert.

1980 zieht das Institut für Flugmedizin mit der ZENTRIFUGE nach Köln-Porz um (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR). Die Godesberger Allee 70 wird zum Haus der Luft- und Raumfahrt umgebaut, die ZENTRIFUGEN-Halle steht leer.

2009 erwerben Monika Osterheld und Peter Koepke das Haus der Luft- und Raumfahrt, dessen Veranstaltungssräume für verschiedene soziale und kulturelle Zwecke genutzt werden.