Konstantin Paganetti

Konstantin Paganetti

Eine intensive musikalische Zusammenarbeit verbindet ihn mit den jungen Pianist*innen Anastasia Grishutina und Toni Ming Geiger, mit denen er neue Konzertformate entwickelt und so klassisches Liedrepertoire einem breiten Publikum präsentieren möchte. Zusammen mit Anastasia Grishutina gewann er 2019 den Förderpreis des Paula Salomon-Lindberg-Wettbewerb „DAS LIED“. Im gleichen Jahr debütierte er mit einem inszenierten Liederabend mit Toni Ming Geiger und Elena Harsányi beim Festival für Alte Musik Knechtsteden. Seit dem Wintersemester 2015/16 studiert Konstantin Paganetti an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Gesang bei Christoph Prégardien und ist seit Sommer 2017 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

 

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Photo © Liedwelt Rheinland | Michael Wagener

Ober- und unterhalb der Meeresoberfläche

Ober- und unterhalb der Meeresoberfläche

Eintauchen und Auftauchen – Wasser als die Musik inspirierendes Element

Das Meer ist seit der Antike ein „Ort der Seele”, an dem Menschen sich körperlich und mental heilen können. Es ist ein Ort der Faszination, aber auch der Geheimnisse und der Sehnsucht. Wie vielleicht sonst nirgendwo, wird der Mensch am Meer mit dem Gefühl der Unendlichkeit konfrontiert, und mit dem Bewusstsein der eigenen Wenigkeit und Endlichkeit. Andererseits wirken viele Eigenschaften der Meereslandschaft extrem inspirierend für den menschlichen Geist. Das Meer wird dann der Ort, der die Fantasie beflügelt und an dem alle Möglichkeiten offenstehen.

Dank dieser reichen Bandbreite der Gefühle und Perspektiven, ist das Meer seit jeher und in jeder Kultur ein beliebtes Objekt der Künste gewesen. Generationen von Malern haben sich bemüht, den flüchtigen Meeresspiegel zu malen.

In die Stücke eintauchen: Blaue Meeresstimmungen
Debussy und Bellini

Nach dem Schiffbruch
Händel 

Das Meer, der beste Freund des Menschen
Rachmaninov und Nyström 

Jenseits des Meeres
Ravel 

Im Wasser entschwinden
Chausson 

Dazu Kompositionsaufträge für Klänge mit Meer- und Wassergeräuschen

Die Künstlerinnen

Eva Marti, Mezzosopran, Dramaturgie
Martha Van Damme, Klavier
Linda Weidmann, Projektionen

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Das Copyright für das Konzept liegt bei Eva Marti.

Photo: Emil Nolde, Meer und dunkle Wolken (1935) © Liedwelt Rheinland | Sabine Krasemann

 

Männer sind …. und Frauen auch …. Loriot-Programm

Männer sind …. und Frauen auch …. Loriot-Programm

Jeder kennt diesen Satz aus Loriots „Papa ante Portas“. Sagt er nicht alles aus, was die Beziehung zwischen Männern und Frauen betrifft? Jedem von uns macht es Freude, bei Filmen, Büchern und auch in der Kunst, Figuren zu beobachten, die einander necken, sich streiten und am Schluss dann doch zueinander finden. In der Musik stellen wir uns diesem Verhältnis immer wieder.

Das Programm umfasst Lieder und Arien diverser Epochen und Sprachen und bringt neben bekannten Duetten aus Oper und Musical auch viele unbekanntere Werke zum Vorschein. So werden die Keller-Lieder von Hugo Wolf, russisches Liedgut Rachmaninoffs und Lieder des englischen Komponisten Vaughan Williams ebenso zu hören sein wie Stücke aus Musicals wie Carousel, Duette aus der Zauberflöte und Arien von Wagner und Nicolai. Humorvoll führen die drei Musiker mit Hilfe von Gedichten, Anekdoten und selbstgeschriebenen Texten durch den Abend. Die Eigensinnigkeit, das Werben um die Gunst des Anderen, die Annäherung, der Streit und zu guter Letzt das liebevolle „Lippen schweigen… s’flüstern Geigen“, wenn man sich endlich gefunden hat, zeigen dem Publikum genau das, was Loriot aussagt: Männer sind… und Frauen auch… überleg’ dir das mal!

DIE KÜNSTLER

Katharina Diegritz, Sopran
Benjamin Hewat-Craw, Bariton
Yuhao Guo, Klavier

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Das Copyright für das Konzept liegt bei den Künstlern.

Photo © Liedwelt Rheinland | Sebastian Herzog-Geddes

 

Laura Pitz

 

Laura Pitz

Laura Pitz, geboren 1992, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Daneben erhielt sie auch Unterricht im Violin- und Oboenspiel.

Nach dem Abitur begann sie im Jahr 2012 ihre pianistische Ausbildung an  der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Josef Anton Scherrer. Ein Studienjahr absolvierte sie zudem an der Universität Mozarteum in Salzburg, wo sie von Cordelia Höfer-Teutsch unterrichtet wurde. Im Rahmen von internationalen Meisterkursen erhielt sie weitere Impulse u.a. von Manfred Aust, Matthias Kirschnereit, Olivier Gardon, Henri Sigfridsson und Markus Bellheim.

Laura Pitz war bereits im Jugendalter sowohl solistisch als auch in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen in Konzerthäusern wie der Essener Philharmonie, der Bochumer Jahrhunderthalle, dem Cuvilliés-Theater München sowie beim Schleswig-Holstein-Musikfestival zu hören. Mehrfache 1. Bundespreise des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ zeichnen sie aus. Sie wurde zudem mit Sonderpreisen der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der ZONTA International/Union deutsche ZONTA Clubs ausgezeichnet. Laura Pitz ist Preisträgerin des Westfälischen Klavierwettbewerbs „ Van Bremen“ und des Rotary Klavierwettbewerbs  und  erhielt den 2. Trimborn-Förderpreis NRW.

Gefördert wurde Laura Pitz als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben, des DAADs und der Gisela und Erich-Andreas Stiftung.

Im Laufe ihres Studiums hat sie eine besondere Leidenschaft für das Kunstlied entwickelt und absolviert in diesem Zuge derzeit das Master-Studium „Liedgestaltung“ bei Ulrich Eisenlohr an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie ist eine gefragte Duo-Partnerin und Korrepetitorin bei nationalen und internationalen Wettbewerben und konzipiert regelmäßig Liederabend-Programme mit verschiedenen Sängerinnen und Sängern. Sie arbeitete mit namhaften Liedinterpret*innen wie Anne le Bozec, Pauliina Tukiainen, Ingeborg Danz und Jan Philipp Schulze zusammen.

Seit April 2019 wird Laura Pitz vom Verein Live Music Now Köln e.V. gefördert.

Neben der künstlerischen Tätigkeit ist ihr die Musikvermittlung ein großes Anliegen. Sie lehrt seit Anfang 2018 Klavier an der Kreismusikschule in Viersen; ihre Schüler erhielten bereits mehrfach erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“.

 

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Photo © Laura Pitz  | Minna Kettunen

Silke Weisheit

 

Silke Weisheit

Der Zauber des Wortes in der Melodie – Gedichte haben mich immer schon fasziniert, besonders in der Verbindung mit Musik”

Die Mezzosopranistin Silke Weisheit legt neben ihrer Tätigkeit als freischaffende Konzertsängerin ihren Schwerpunkt auf die Gestaltung von Liederabenden mit Rezitation, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schauspieler und Sprecher Philipp Schepmann, veranstaltet. Eine Auswahl aus den Abenden:

  • „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ – ein Abend mit Heine-Texten mit Kompositionen von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms und Franz Liszt
  • “Goethe-Texte” und Kompositionen von Robert Schumann und Carl Friedrich Zelter, begleitet mit Konzertharfe
  • “Biblische Texte” mit Kompsitionen von Johannes Brahms und Antonin Dvorak
  • “Goethe in Neapel” – Eine musikalische Reise mit Kompositionen von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy

Im Entstehen sind Abende zu den Themen „Mond-Nacht“, „Nacht-Liebe“, „Phantastische Nacht“ und „Die Liebe hat gelogen“.

Biographie

Bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Claudio Nicolai und Prof. Hans Sotin faszinierte Silke Weisheit die Gestaltung von Liedern besonders.

Seit einigen Jahren vertieft sie dies durch wertvolle Impulse von Ingeborg Danz und dem Pianisten Tobias Krampen.

Auf der Opernbühne verkörperte Silke Weisheit Rollen wie Cherubino / 3. Knabe / 3. Dame (Mozart), La Cenerentola (Rossini) und Prinzessin Linetta (Prokofjew).

Im Konzertfach sang sie die Alt-Partien der Oratorien, Passionen und Messen von J.S. Bach, Brahms und Verdi wie auch Kompositionen von Hening Frederichs und Martin Palmeri.

Eine besondere Liebe hegt die Sängerin zu Orchesterliedern, von denen sie die „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler und die „Wesendonck Lieder“ von Richard Wagner zu Gehör brachte.

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Photo © Silke Weisheit | Andreas Biesenbach