O-Ton

O-Ton

Kulturmagazin mit Charakter.

 

Das Kulturmagazin O-Ton bewegt sich im Spannungsfeld von Tradition und Fortschritt. Im Jahr 2000 unter dem Namen Opernnetz als reines Rezensionsportal im Internet geboren, hat sich das „Magazin für Musiktheater und mehr Kultur“ stetig weiterentwickelt und heißt seit Januar 2017 O-Ton. Damit öffnet sich das Magazin neuen Themenfeldern, ohne die Werte des klassischen Journalismus aufzugeben. Gleichzeitig arbeitet die fünfköpfige Redaktion mit ihren 30 Korrespondenten beiderlei Geschlechts ständig daran, die durch das Internet entstandenen multimedialen Möglichkeiten weiterzuentwickeln und bietet Berichte als geschriebene Beiträge, „Hörfunkbeiträge“ und Video-Statements an.

Anders als das Feuilleton in Zeitungen und Zeitschriften gedruckten Formats sind bei O-Ton Berichte aus der Kultur zu lesen, die auch Menschen begeistern, die sich nicht so „kulturaffin“ fühlen oder Berührungsängste haben. O-Ton will Lust machen. Lust auf das Unbekannte, das Faszinierende, das Nachdenkliche einer Aufführung. Das Magazin will erklären, was Kunst mit den Künstlern macht, warum es wichtig ist, für das Erlebnis einer Aufführung Geld auszugeben und wie erfrischend die Begegnung von Künstlern und Publikum ist.

Deshalb berichtet O-Ton regelmäßig genauso aus den großen Opernhäusern dieser Welt wie von einer Lesung in der Kneipe, von der Aufführung im Stadttheater wie von dem Liederabend des einen Künstlers. Weil es nicht darum geht, wer möglichst viel Geld für Kunst ausgibt, sondern darum, wie sie den Besucher beseelt. O-Ton ist begeisterungsfähig, ohne sich von der Euphorie irgendwelcher Interessengruppen anstecken zu lassen. Und das Magazin ist auf die Zukunft vorbereitet. Das Smartphone ist sein Zuhause.

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