Dorissa Lem Skulptur

Dorissa Lem – Stabilität und Bewegung

„Obwohl ich auch hier und da mit Stein gearbeitet habe, liegt mir der Werkstoff Holz am meisten. Ich verwende unterschiedliche Holzarten. Der Widerstand des Materials dient mir bei der Formfindung. Meine Skulpturen entstehen rein manuell. Beim Skulptieren lege ich im Holz Schichten frei, indem ich von außen nach innen arbeite, es ist eine Reise zum Kern im Dialog mit dem Material.“ => weiterlesen

„Malschichten aufzutragen und wieder abzukratzen, hat gleichsam archäologischen Charakter: freigelegte ältere Schichten zeigen immer Spuren der später hinzugekommenen, dadurch haben sie sich verwandelt. Auch die biografischen Ereignisse sehen wir aus dem Hier und Jetzt…schließlich durchdringen sich die Ebenen zu einem komplexen Ganzen, hier wie dort.“  => weiterlesen

„Mit meiner künstlerischen Arbeit stehe ich in der Tradition der Klassischen Moderne, den Prinzipien von Form und Proportion verpflichtet.

Seit 2011 bin ich Mitglied der GEDOK Köln: seitdem sind spannende interdisziplinäre Verbindungen entstanden mit Kolleginnen aus den Bereichen Literatur und Musik.“ => weiterlesen

Kooperationsprojekt im Rahmen des Bonner Liedsommer 2018: Ausstellungseröffnung und Konzert am 12.9.2018 im Dialograum an St. Helena

Bild 1: Dorissa Lem „„Natur-Denk-mal“ (1999), Photographin Marion Mennicken
Bild 2: Dorissa Lem „Hinter den Dingen wachse als Brand“ – 2 nach Rainer Maria Rilke (2004), Photograph Paul Bonn
Bild 3: Dorissa Lem „Parsifal“ (Triptychon, 2015), Photograph Paul Bonn

Photo © Dorissa Lem | Paul Bonn